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K I N D E R gehen lieber MIT IHREN ELTERN in deren Firma ARBEITEN, ANSTATT  ZUR (deren stinkt-langweiligen) SCHULE

Ergänzung zum Titeltext:
> UNGERN ALS KIND ZUR SCHULE < :

Wie da und dort berichtet:
Kinder wollen spielen und sich ausleben und von Lernen NIX WISSEN !
Grund:
Diese wissen NICHT was das >Schule gehen und lernen< alles bedeuten soll.

Wenn diese gezwungen werden ?
Dann sieht man es ja:
Diese streiken, Schwänzen, verkloppen&vergewaltigen sich sexuell gegenseitig UND bringen sich letzendes gegenseitig um.
 
WO?

Auf dem Schulhof in den Schulpausen; HINZU , WEIL - das kimmt noch OBERDREIN HINZU - diese allweil da eingepfercht und eingesperrt werden; sie dürfen da weder im Schulhaus sich aufhalten, NOCH das Schulgelände verlassen.
(...)

Was die Kinder auch wollen und UNGEDULDIG sind:
sie sind neugierig, was die Eltern beruflich machen und das wollen sie auch - FREIWILLIG.

Dann solle man diese es auch lassen.
D.H.
Sie gehen wenigstens bis zur 3 . oder 4. Klasse zur Schule, dann bleiben diese weg.

Sie machen bei Ihren Eltern eine Praktische Berufsausbildung im eigenen Betrieb (z.B. Schreiner, Zimmermann, Bauingenieur Polizei usw.).

Neulich sah ich bei REWE, INTERSPAR und MERKUR des-öfteren, das Kinder auch den Eltern helfen, die Regale einzuräumen bzw, Preisschilder umzustecken.
Eines der fleißigen Kinder bzw. Jugendlichen interviewte ich.
Diese berichten mir alle das selbe, DASS diese ungerne zur Schule gehen und (vorerst) lieber den Eltern helfen wollen.

 Auch in eines der Privatbahn-Beförderungsbetrieben sah ich einen Jungen im Bürobereich herumrennen und im Stellwerk neben seinem Vater am (...) sitzen und LERNEND zuschauen, was er da so macht;
AUCH DIESER sagte mir das selbe UND, DAS Sein Vater habe ihn mitgenommen und bringt ihn (am Stichtag gesagt >jetzt schon< ) so einiges bei, WEIL er später da auch gerne mal - in seinem Erwachsenen-Zustand UND NACH seinem zweiten Bildungsweg - VOLL BERUFLICH da Arbeiten möchte.

 
VORTEIL:
Die lernen schon von Kind an, was (...)
UND:
Die Schüler können sich auch von JENEN Beruf, was diese - in UNSEREM Förderkolleg in der Werkstufe bzw. Berufsausbildung, SOWIE auch in anderweitigen Berufs- und HTL-Schulen uns Lehrbetrieben - erlernen wollen, sich IM VORAUS sich schon ein Bild machen.

UND das weitere schöne ist:
IRGENDWANN mal bleiben diese jungen Herrschaften/Kinder - WENN diese im jeweilig-beruflichen Betrieb zu Dinge gebraucht werden, wo erweitertes Wissen von Mathe, Deutsch, Fremdsprache USW. gefordert wird - hängen und merken diese es sich, DASS, das erweiterte Wissen im Beruf SEHR, sehr wichtig ist und sowas auch NUR in der Schule zu lernen ist, UND gehen dann auch  FREIWILLIG wieder zur Schule zurück UND DA diese erwähnten Kinder inzwischen ERWACHSEN geworden sind, DÜRFEN dafür in den Schulpausen ALLES machen, was sie wollen (sprich HIERBEI, sich aufhalten, WO diese wollen, z.B. im Schulhaus bzw. außerhalb vom Schulgelände).

Die Schüler wissen dann auch, DASS diese auch eine Selbstverantwortung haben und für Sachschäden und Gewaltübergriffen auf andere Personen usw. SELBER gerade stehen müssen; DARUM werden diese u.a. auch friedlich in den Schulpausen bleiben.

HINZU KOMMT, DASS
in den Pausen auch Spiele angeboten werden; ob Tischtennis, KOGELN (Kegeln) Boccia oder normale Ballspiele  IM Schulhaus, Schulhof ODER auf dem angrenzenden Sportplatz spielen dürfen.

Im Förderkolleg-Wichern in Ffm-Eschersheim würden wir uns freuen solch Schüler von der Schwerstarbeit bei Ihren Eltern in den Betrieben usw.,  im Erwachsenen-Zustand aufzunehmen und deren Können für deren Beruf zu erweitern;

Auch Erwachsene Analphabeten sind herzlich willkommen .

Wie diese letzterwähnten zwischen 1. Klasse und Abitur (inkl. Berufsausbildung) es zeitbedingt schaffen, durchziehen werden, kommt BEI UNS auch auf JEDEN EINZELNEN an, wie schnell dieser lernen kann:

Schafft dieser es schnell, dann kann dieser schon in ca. 6-8 Jahren es schaffen, das Abitur zu erreichen; andere brauchen länger z.B. 20 Jahre;
Scheiß-EGAL,
NUR kein Stress,
 denn (auf gut-boarisch-g'sogt) :
a' SAU-guate Not'n im End-Zeugnis sann wertvoller als a' Hektik ! .

 

 




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