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Die Johann-Hinrich-Wichern-Schule in Ffm-Eschersheim soll BITTESCHÖN auch Erwachsene im Rentenalter fortbilden.
 
 Mehr Angebote - größeres Schulhaus.

Wie  auf der Startseite und in den Medien bekannt wurde, sollen in nächster Zeit ALLE Kinderförderschulen geschlossen werden und die lernbehinderten Schulkinder sollen ebenso in die normalen Regelschulen aufgenommen werden.

Im Nord- und Mitteldeutschen Raum, ist die Realisierung des neuen Gesetzes sonach-und-nach unterwegs; AUCH in Frankfurt-am-Main hat dieses vorhin-erwähnte Einzug erhalten, wobei DREI Kinderförderschulen aufgelöst wurden.

Die restlichen vier Kinderförderschulen sollen vorerst weiterhin erhalten bleiben, wobei auch UNSERE gute alte JOHANN-HINRICH-WICHERN-SCHULE dazugehört.

 SOLLTE diese am Tag-X - vorallen dingen UNSERE Schule - mit der Schließung und dem anschließenden Missbrauch/Abriss betroffen werden, legen wir Wert, diese aus dem Schlamassel zu retten.

 Sollten wir am Tag-X DOCH-NOCH Erfolg haben und diese Schule darf doch noch am Leben und in unseren Händen bleiben, so wird gewünscht, dass hier NICHT NUR die Kits ihre Grundausbildung bekommen, sondern auch lernbehinderte Erwachsene, besonders jene - welche damals nicht zu ihren Schulabschlüssen, bzw. zur Berufsausbildung oder/und zum Abitur kamen - wenigstens im dritten Lebensabschnitt als dritter Bildungsweg es nachholen können; in der Hoffnung, dass der Kostenträger oder gewisse Missionen sowas noch finanzieren.

Es ist auch die Frage, OB die Kinder und Jugendlichen  in unserer Schule weiterhin bleiben werden und MIT UNS ERWACHSENEN im SELBEN SCHULHAUS (im ABGETRENNTEN Bereich) unterrichtet werden, ODER ob die Kinder ENTGÜLTIG versetzt werden, in eines der umliegenden Regelschulen UND WIR ERWACHSENEN unsere J.H.Wichernschule FÜR UNS ALLEINE haben können, als FÖRDERKOLLEG

WIR gehen davon aus, DASS es auch so sein wird. .


Eine- bzw. Einer - letzt, so wie ich - wird/wurde mitten im ersten Bildungsweg aus der Bahn geworfen; diese(r) landet aus irgendwelchen Gründen in ein Heim oder anderweitig- unangenehmen Bereich (z.B. jahrelange Entführung wie z.B. Natascha Kampus in Wien) und musste da bis (weit) über 40 abknacken. Nach der Entlassung musste dieser in irgend einer Firma (ohne Schulabschluß und ohne Lehre) arbeiten gehen und Geld verdienen, wo deren Einnahmen nicht so besonders wäre, als einer/einem mit qualifiziertem Schulabschluß & Lehre usw.. Für Schule und Lehre blieb/bleibt keine Zeit mehr dazu und die Arbeit wäre nicht dessen Geschmack (z.B. Wunschberuf Bauingenieur, Architekt oder Bauzeichner oder Schuldirektor). der Job wäre in einer Firma Massenproduktion von Gegenständen, Gebäudereiniger oder sonstiges minderwertiges unterforderndes.

Irgendwann mal wurde/wird diese(r) 70 (bzw. 60 wenn dieser Inhaber eines rotgrünen B'ausweises 80% + ist) und würde dann für immer nach Hause geschickt und darf sich niedergeschlagen herum langweilen (u.U. jeweils mit einer miserablen Rentenauszahlung eingestuft).


Schluß damit !!

Damit dieser wenigstens danach sein Ehrgeiz befriedigt bekommen kann wird gewünscht, einen dritten Bildungsweg einzurichten, mit der Hoffnung einen Job für freiwillige zu bekommen um für seine (minimale) Rente(nbetrag) noch zusätzlich was hinzu verdienen zu können.

Viele Schüler - mit dem vollendeten ersten Bildungsweg, welche solch' negativen Weg gegangen sind - kommen aus UNSERE Eschersheimer  Johann-Hinrich-Wichern-Schule oder sonstige Kinder-Sonderschulen, wo (zu MEINER Schulanwesenheits-Zeit) kein Hauptschulabschluß geboten wurde oder aus normalen Schulen, welche diese Personen zwangsabbrechen müssen (z.B. Entführung, Einweisung in Heime, wo heimlich hinter den Kulissen illegal gehandelt wird, wie z.B. Hohenfried, Lehenhof usw.).
Somit wäre angedacht, in der Wichernschule und weitere Sonderschulen zu vergrößern und in den Neubaubereichen die älteren Erwachsenen ausbilden zu lassen. Zumindest bis zur HASA* und FOS*. ob man da bis zur FHS* weiter machen kann UND auch Ausbildung zu höheren Berufen (z.B. zumindest Bauingenieur, Bauzeichner, Architekt und Schuldirektor oder Heimleiter (wobei empfohlen wird, diese beiden letzt-erwähnten Berufen in Bad-Boll oder Dornach zu erlernen) usw.) Vorort mit machen kann.

Hoffentlich JA.

Gewünscht sind nicht NUR die Grundfächer, wie z.B.:

  • Mathe,
  • Deutsch,
  • Englisch,
  • Geschichte und
  • Physik,

sondern auch zusätzliche Fächer, wie :

  • Chemie,
  • Erdkunde,
  • Geländevermessungen.
  • Lebewesenkunde (Tier-, Mensch- & Sexualkunde)
  • usw.

Auch das Lehrfach >Arbeitslehre-Technik< wäre das A&O; wobei man da (In den Unterrichtsräumen) theoretische und (in eines der Werkräume) praktisch versäumte Berufsausbildung  nachholen kann, was schwerpunktmäßig mit Holz, Metall, Kunststoff, Chemie und Physik zu tun hat.

Gewünscht wird dieser Kurs zwei- bzw. 3 mal wöchentlich (je-nach-dem wie es Zeitgemäß hinpasst, ohne das anderweitige Fachstunden verdrängt zu werden) in allen Schuljahren durchzuziehen.

In der jeweils-theoretischen Unterrichtshälfte DIESEM Lehrfach, wird NICHT NUR über jene Materialien und deren Funktion usw. mit Elektrik, Holz, Metall und Kunststoff durchgenommen, sondern es wird da auch Technisches Zeichnen angeboten; JA, sogar auch Lehrfilme werden da vorgeführt (im Klassenzimmer bzw. Kinosaal/Musiksaal/Veranstaltungsraun/kleiner-Aularaum).

Ob Gartenbau und Landwirtschaft mit drinnen ist, wird sich ergeben. Wichtig wäre das vorhin-erwähnte.

Jedenfalls ist in diesem Fach das Werken, Unterricht und sogar die Lehre in einem. Der jeweilige Schüler hat nach den Schulabschlüssen das selbe Wissen, wie ein Schreiner/Zimmermann, Schlosser, Elektriker und Bauzeichner; letzt, zumindest im groben.

Auch Computerkurse soll da unbedingt mit angeboten werden, wenigstens für das Grundwissen zwischen XP und dem letzten Windowsstand; dieses sollte auch in eines der Schulfächer mit einbezogen bzw. angeboten werden.

 Der Tagesablauf (grob erwähnt)

Der Schulunterricht verläuft schwerpunktmäßig Vormittag und ggf. - besonders für Berufsausbildende- und Reha-betätigte Personen - noch etwas drüber hinaus; Danach gibt es bis zum Abend GEMEINSAME Freizeitveranstaltungen, wie z.B. Spiele-spielen, Filme angucken (Rudelgucken),  Nachmittagsausflüge (Kaffeefahrten) usw. um sich gegenseitig besser kennenlernen und Freundschaft schließen kann.  

Mittagessen und sonstiges an Verzehr.

Schultäglich bekommt man da auch sein Mittagessen. Die Erwachsenen sollen auch in der Schule kräftigeres Essen bekommen als die Kinder.

Freitags und in der Fastenzeit zwischen Fasching und Ostern gibt es NUR Fleischfreie Speisen.

Salzspeisen sind gestattet und Süßspeisen verboten außer Nachtisch bzw. Kaffee und Kuchen.

Auch Belegte Brötchen** und Kaffee für wenig Geld sollten da angeboten werden in den Vormittagspausen zumindest für erwachsene Schüler und Freizeitbeschäftigte, welche Vorort anwesend sind.

Im Allgemeinen sollte in allen Schulpausen Speis- und Trank angeboten werden, wie es in der Uni der Fall ist.

Weitere Dinge, welche sehr wichtig sind: 

Die Schule solle auch Freizeitbeschäftigen - wie in den Seniorenkindergärten - anbieten; der jeweilige Schüler darf auch nach seinen Unterrichtsstunden (oder ggf. auch zwischendurch) bei anderweitigen Dingen z.B. Spielstunden, Ausflüge, Wanderungen usw. mitbeteiligen und versäumte Schulstunden nachholen.

Auch Nachhilfekurse UND Schülerhilfe müssen UNBEDINGT angeboten werden. Die meisten Drittschüler haben keine Angehörigen- z.B. keine Eltern mehr und sind u.a. immer noch Kinderlos; auch diese sind - wie bei mir - Lernhilfebedürftig.

Hoffentlich lassen das die Stadtväter auch zu. Erwachsende Personen, welche in deren Kindheit mit sehr vielen Dingen zu-kurz kamen - im Gegensatz zu den HEUERIGEN Kindern - sollen das Recht haben, dieses alles nachzuholen; Auch Schulabschlüsse ALLER ART OHNE dass diese aus der EIGENEN Tasche bezahlen zu müssen.
__________________________________________________________

Stundenplanvorschlag:
 

  • 9.00 h Schulbeginn für NICHTarbeitsnehmer; darauf folgt Blockstunde
  • 10.30h Vesperpause/Brotzeitpause
  • 11.00h Täglich abwechselnd mit Blockstunde  (Mathe, Deutsch, Lesen) und Nebenfächer/Epoche
  • 12.30h Pause
  • 13.00h Nebenfächer/Epoche
  • 14.30h  Mittagspause
  • anschließend erfolgt Freizeitveranstaltung (s. >Der-Tagesablauf< (oben) )  
  • Dazwischen Kaffeepause
  • 18.00h Abendessen
  • 19.00h Abendandacht
  • Feierabend.

Parallel der Freizeitveranstaltung werden auch Nachhilfeunterricht angeboten (bei wenig Schüler-Anwesenheit findet dieser im - SCHÖNSTEN- & GEMÜTLICHSTEN BEREICH dieser Schule, also - im Bürobereich (Inkl. Lehrerzimmer) statt).

 

Auch verlaufen PARALLEL der Freizeitveranstaltungen SPORTkurse statt, wo sich ALLE dran beteiligen sollten.

Diese wären:

  • Fußball
  • Handball/Völkerball
  • Geräteturnen
  • Kräfte-training
  • Ringkämpfe/Abwehrkämpfe/Judo
  • Schwimmen.

Wie das in EINEM Tagesplanpaket eini gepresst wird, lässt sich heraus stellen, SOLL aber funktionieren..

Da wir das nicht alles in den Wochenplan eini-griegen können, MÜSSEN wir MONATSPLÄNE statt Stundenpläne/Wochenpläne einrichten.

Hier gibt es zwar ein KLEINES Problem:

Der Monat hat MEHR als 28 Tage, DESHELB MÜSSEN wir diesen - ggf. Virteljährlich - neu gestalten.

 

Angedacht wäre, das innerhalb einer 5Tage-Woche -grob erwähnt :  

  • Dienstag & Donnerstag Sport und
  • alle zwei Wochen wäre Mittwochs Kaffeausflüge in der umliegenden Region vom Nahbereich bis ca 100 Km Entfernung im Radius.
  • DAZWISCHEN die Mittwoch-Veranstaltung wäre Film-Rudelgucken im Veranstaltungsraum

 

Es soll JEDER Schüler, Azubi, Langzeitarbeitslosen-Rehapilent, und weitere, welche in dem Eschersheimer-Wichernkolleg angestellt sind - an ALLEN Freizeitveranstaltungen (inkl.SPORTfächer) teilnehmen dürfen.

(...) 

_____________________________

18,00h F.U.Z (Vereins-Veranstaltungen für Umwelt)(Die Vereinsräume befinden sich in ungenutzten-leerstehenden Klassenzimmer).
---- Mo. FRANKFURT-GESTALTEN
---- Di. PRO-BAHN
---- Mi. VCD
---- Do. ADFC bzw. RUNDER TISCH
---- Fr. DAV (Alpenverein) bzw. BUND  

Der komplette Stundenplan/Tagesplan kann sich auch um eine halbe Stunde verschieben (u.U. auf später). 

Gleichzeitig laufen für Arbeitsnehmer die Abendkurse ; auch HIER jeweils zuerst der Blockunterricht und anschließend die Nebenfächer.

Auch Mitschüler können sich daran teilhaben als weiteres Nebenfach. Wie es ein Abendschüler an der Teilnahme der Vereinstreffen gebacken bekommt, wird sich regeln lassen
.
Normal-Schulisches für das Wissen usw.
Zusammengefaster Grundlehrplan:

Als Blockunterricht gilt wie bei  den Kindern:

  • Mathe,
  • Raumlehre
  • Geometrie
  • usw. dergleichen;
    deutsch aller Art,
  • Lesen uns Sonstige diverse
    Vorträge vom Lehrer(in) anhören.

Als Nebenfächer sind:

  • Erdkunde (Kartenzeichnen nicht Pflichtaufgabe, wichtig wäre anderweitiges aus der jeweiligen Region z.B. Brauchtum, Kultur. Landwirtschaft, Industrie usw).
  • Himmelskunde / Sternenkunde (wichtig wäre die Belehrung around the Mond und Planeten, Unsere Sonne, fremde Sonnen (Fixsterne & Tierkreiszeichen), Fremde Galaxien, Kometen und anderweitige Himmelserscheinungen, und Gefahren im- und aus dem All (Neutronensterne und Schwarz'löcher beim Fressen und Scheißen und deren motorisierte Umwandelungen von verzehrten Gasen und Schrott, aufgebrauchter Sonnen zu Frischgasen für Entstehung neuer Sonnen), (Erdzerstörende- und Harmloser Meteore usw) - ebenso noch die Wirkung der Sonne-/Mond-/Planeten-/Fixstern-Tierkreiszeichen-Konstellation auf die Lebewesen (Pflanze, Tier und Mensch) dieser Welt usw.).
  • Physik
  • Chemie
  • Bio
  • Geschichte und Politik (wichtig wäre die Geschichte zwischen der Revolution und der Gegenwart und was in der Politik so ab geht)
  • Englisch
  • Kunst
  • Sozialkunde
  • Tier und Menschenkunde (inkl. Sexualkunde)
  • Technisches-Zeichnen
  • Verkehrskunde (Rund um die Umwelt, Straßenverkehr und Schienenverkehr. Der Kursraum wäre in eines der erwähnten Vereinsräume; Schüler, welche sich an solch Themen beschäftigen sollten sich auch bei den Vereinssitzungen mit beteiligen (Kosten sind Gratis) )
  • Arbeitslehre-Technik (Berufskunde durch ALLE technischen Berufe und Materialien hindurch. Hier sind auch die drei Fächer > Physik, Chemie und technisches Zeichnen < MIT einbezogen, aber NUR zum gewissen Grad)
  • Berufskunde (auf ein vom einzelnen Schüler entsprechendes Berufsfach gebunden = Lehre (...) )
  • Turnen/Schwimmen
  • Eurythmie (Kunsteurythmie: Diese Kurse dürfen wir NUR durchführen, WENN uns der Kostenträger es gestattet. (Heileurythmie läuft gesondert mit Einzelschülern, welche es brauchen UND während des Schulunterrichtes) Kunsteurythmie findet im Musiksaal statt UND Heileurythmie ENTWEDER im Büroraum C ODER in eines der Klassenzimmer im Haupthaus, Hort ODER in der Turnhalle im Klassenzimmer LINKS vom Haupteingang (wo auch mal darinnen unsere Klasse - eine geraume Zeit-lang - untergebracht war)).

weiteres (wenn Frau Franke, Herr Pinzka, Herr Hellwig und mir noch was einfällt).

Nebenfächer sind einige, welche - wegen aus Zeitplatzgründen im jeweiligen Semester - nur als >Epoche< - und anderweitige, welche auch durchgängig eingerichtet werden können. Welches Fach zu welchen Bereich eingeteilt werden kann, wird sich dann außi stellen. Angedacht wäre folgende Fächer, welche als Epoche geeignet und eingeteilt werden könnten/sollten:

  • Erdkunde
  • Himmelskunde/Sternenkunde
  • Tierkunde
  • Menschenkunde
  • Sozialkunde
  • Kunst
  • Physik
  • Chemie
  • Bio
  • Verkehrs- und Umweltkunde  

Alles andere oben-erwähnte sind Fächer, welche durchgehend verlaufen müssen. Sozialkunde und Verkehrskunde könnten auch für durchgängig eingeteilt werden.

Ein jeweiliges Epochenfach dauert zwischen einem Monat BIS drei Monate (es kommt drauf an, welches Fach bearbeitet werden muss).

Berufsausbildung

 

GLEICH VORNE-WEG !! : 

Es gibt SEHR VIELE Leute , welche WEDER Ahnung NOCH im Rythmusgefühl haben, mit Werkzeug umzugehen bzw. WIE man Türen, Holzvertäfelungen und Möbel neu Streicht bzw. mit Klarlack neu einlässt bzw. neu Tapeziert;

Das selbe wäre es auch mit den restlichen Wohnungsbereich-teilen z.B. Wände streichen, Fußboden NEU verlegen, Steckdosen, Lichtschalter usw. im elektrischen sowie mit Wasserleitungen und dergl. reparieren

U.S.W.;

NICHT SELTEN bestellt der Betroffene die Handwerker und kann die FOLGENDEN hohen Kosten - welche für sowas anfallen - NICHT bezahlen kann und kommt letzendes in Schwulitäten (Schulden,  was BIS zur Entmündigung des betroffenen Schuldner führen kann). 

Mit UNSEREM Projekt kann man das ALLES auch vermeiden. 

Was wir - mit Arbeiten in den Lehrwerkstätten - ausbilden können, wäre zumindest:

  • Schreinern
  • Schlossern
  • Mauern
  • Fließeln
  •  Maler
  • Raumgestaltung
  • Elektriker
  • Gärtner/Florist
  • Hausmeister

 Es wäre zu empfehlen, MEHRERE Fächer in EINEM Berufspacket zu erlernen, das wäre zumindest zumindest von Teilen mit Holz, Metall, Stein, Elektrik, und Klempnern drinnen ist.
Z.B.
Ein Werkstufler lernt Schreinern, so sollte dieser wenigstens Bruchteile von Metall, Stein, Elektrik und Klempnern mitnehmen, VOR ALLEN DINGEN, das WICHTIGSTE, was diese beherrschen müssen bei Elektro-Arbeiten und Kemptner arbeiten.

. . . . . . . . . . . . . .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

In den - im Haupthaus-befindenden - Werkräumen kann vorerst NUR einige Dinge angeboten werden, wie Punkt 1,2, 6, 7 und 9.

Für weitere Lehrfächer muss noch ENTWEDER ein Werkstatt-Modulpavillon ODER eine Werkstatt-Baracke gebaut werden. Auch brauchen wir noch a'bisserl Land für eine Demeter-Gärtnerei.

Auch sind wir am überlegen, ob wir auch ein Bio- bzw. DEMETER-Bauernhof unterm Nagel reißen können für Azubis; bloß können wir unsere Azubis NUR in jenen Freilauf-Kuhhof (Bauernhöfe, wo die Tiere auf Freigehegen leben, anstatt NUR am Fressgitter angeschnallt) unterbringen, welcher als >FIRMA< in Betrieb ist. Kühe brauchen rund um die Uhr Betreuung; Angedacht wäre der Dottenfelder-Hof BEI Bad-Vilbel.

Unser Traum wäre eine zusätzliche  DEMETER-Lehr-Landwirtschaft in der Johann-Hinrich-Wichern-Schule

Es wäre hierbei wichtig, DICHT neben der Johann-Hinrich-Wichern-Schule Ländereien zu gewinnen, wo ein Lehr-Kuhof (am-besten als Anbau am/vom/zum Wichernschul-Haupthauses) sich befindet. Im Gehege wandeln Kühe, Schafe, Ziegen Schweine, Esel, Gefieder durcheinander, wie auf freier Wildbahn. In dem Stall kommen diese NUR zum Melken, zum Aufwärmen im Winter und NACHTS zum Schutze vor Räuber eini.

Der Anbau wäre eigentlich NUR an der Südbuildingzeile, an der Südfassade möglich. Dieses Gehöft (Stall, Scheune, Melkraum und Milchküche in EINEM) wird mit seiner Längsachse - nicht parallel dem Haupthaus endlang- sondern - im 90°Winkel gedreht gebaut werden (s.Abb. muß noch erstellt werden).

Bloß um dieses zu realisieren, müssen die Schrebergärten verschwinden u.U. müssen wir auch in der Nachbarschaft Einfamilienhäuser entfernen lassen. Problematisch ist es, dessen Besitzer das erwähnte Hab und Gut wieder zu ersetzen und dass wird sehr, sehr teuer werden.
Das lässt sich aber trotzdem umsetzen, WENN auch die Gemeinde >Stadt-Frankfurt-am-Main< die Kosten mit übernehmen würde.

Es wäre NUR der Stall und Milchküche als Anbau angedacht. Der Rest (Dusche, Umkleideraum, Brotzeitraum, Metzgerei und Werkstatt) befinden sich im vorhandenen Wichernschul-Haupthaus. Auch wohnen die Ausbildenden Landwirte im Wichernschulhaupthaus.
Eine Durchgangsmöglichkeit zwischen dem Wicherschul-Haupthaus und dem Tierstall bzw. Milchküche ist mit berücksichtigt worden, OHNE dass man die Buildings verlassen muss (Außenumweg).

Der vorhin-erwähnte Anbau wäre u.U. ENTWEDER DA wo der Heizraum/Hausmeisterei sich befindet. ODER DORT, wo JENE Räume sich befinden, wo ich als UNFERTIG niedergeschrieben habe; Diese als UNFERTIG-Erwähnten Räume könnten als Umkleideraum, Duschraum, Knecht-Appartement ( Hier wohnen jene Lehrlinge bzw. Aushilfskräfte, welche wochenmäßig-abwechselnd Stalldienst haben) und eine Hausmetzgerei hergenommen werden.

Brotzeit können die Landwirte ebenso DA machen, wo die restlichen Schüler und Lehrlinge ihre Brotzeit machen; also, in der Kantine bzw. in der Haupteingangsdiele oder Schulhof.

Wie in dem 33689 Eckartsheim(er) >Wilhelmsdorf< (google: Biohof Wilhelmsdorf) wollen wir auch gerne einen Bioladen und ein Krafthaus anlegen; HIER wollen wir auch mit Gülle, Mist und Silo-Gas Strom erzeugen.

Wir erhoffen den selben Güllegeruch im Schulgelände und Umgebung Existieren wird, wie in den Oberbayerischen Kuhhöfen, dieser soll auch sehr gesund sein.

Auch Zimmerer bzw. Dachdecker(innen) würden wir gerne ausbilden, leider geht das NUR schulisch; im praktischen können wir die Azubis ebenso NUR in die normalen Firmen/Betriebe schicken, da wir keine Werkhalle haben und uns auch keine Werkhalle leisten können, für Dachstuhlaufbauten.
 
Die vorhandenen Werkräume im Haupthaus:

Diese befinden sich DORT, wo HEUER die Kids ihren klassischen Werkunterricht hineinziehen, BLOSS werden diese dementsprechend umgebaut (s.u.). Darinnen ist erwähnt, dass in den Werkräumen eine Schreinerei, Schlosserei, Eine Sperrmüll(...)werkstatt, ein Maschinen- und ein Lackierraum sich befinden wird.

OB es in diesen Zustand realisiert werden kann, bleibt offen.

Seit neusten überlegen haben wir gedacht, dass die Sperrmüllwerkstatt in den obenerwähnten Werkstattbau verlegt wird und dafür eine Elektrowerkstatt hinein kommen kann.

Anderseits solle es doch noch bei den alten bleiben, weil bei solch arbeiten auch viel Schreiner- und Schlosserarbeiten vorkommen werden, z.B. letzt bei Rekonstruktionsarbeiten von Fahrrädern und anderweitigen Metallgegenständen; d.h. bei Sperrmüll(...)arbeiten brauchen wir sozusagen ALLE Werkräume.  
 
Der Unterricht soll darum erst so spät beginnen, wegen:

Alte Leute sollen sich nicht mehr so abhetzen, eher ausschlafen.
Viele Schüler haben ihr Zuhause WEIT außerhalb von Frankfurt und brauchen so seine Zeit um anzutrudeln/einzutrudeln.
Ebenso gelten die Seniorentiket's erst ab 9.00 Uhr an den Werktagen. Ob es für DIESE Schüler eine Ausnahme gemacht wird, ist nur zu erhoffen.
Eigentlich gelten  A L L E  Schüler - welche NICHTbehindert sind und denen der >ROT-GRÜN<-Behindertenausweis NICHT zur Verfügung stehe - zum Schüler = Kindertarif außer Volkshochschüler (welche an Freizeitfortbildungskursen beteiligen). 

An den RMV:

 Diese sog.Volkshochschule ist ein Förderkolleg für lernbehinderte Erwachsene, welche - wie die Kinder im normalfall - ihre Restschulabschlüsse und Berufsausbildungen nachholen müssen um bessere Berufs- bzw. Renteneinstufungschancen anerkannt zu werden und diese auch besser zu erzielen.

Es ist KEINE klassische VHS für nebensächliche Freizeitvertreibkurse !!!

Darum wäre es sehr nett, diese Schüler - welche NICHTbehindert sind und dadurch KEINE obenerwähnten Behindertenausweise besitzen - während dieser Anwesenheit - ebenso zum Kindertarif einzustufen - Danke.

Mit Freundlichen Gruß

Johann-Hinrich-Wichern-Förderkolleg Ffm-Eschersheim  von morgen.
_________________________________________________________
 
Schulhausumbau:

Entwurfsvorschlag :

Alle Zeichnungen - BIS auf Grundriszeichnungs-Abb.3 >Hochparterre< - sind geudatet worden am 20.Maggy 2016

.

BITTESCHÖN:

 


HIER sehen sie, dass in DIESER Etage das MEISTE verändert werden muss:

  • Ein Speisesaal/Kantine und eine Küche müssen neu hinzukommen für den Ganztag-Schulbetrieb.
  • Auch die Schülerwerkräume wurden umfunktioniert zu Lehr-Produktionswerkstätten.
  • Der Kreuzgang-Innenhof wurde umgestaltet; hier soll es ähnlich aussehen, wie der Löwenhof im Alhambra-Palast in Granada in Spanien. Hier wurde der ganze Innenhof durchgehend gefließt, wobei - wie ein Flaggenkreuz - Rillen von der jeweiligen Laubengangseite (+Hauptdielenglaswand) in die Mitte zum neu-angelegten Springbrunnen verlaufen. Bloß die vorhandenen Vierkant-Kreuzgangpfeiler bleiben weiterhin stielecht erhalten und der Springbrunnen wird aber einen anderweitigen Baustil haben(u.U. wird die vorhandene Skulptur in die Kreuzganghof-MITTELPUNKT versetzt; dieses-mal in ein Springbrunnenbecken eini). Auch hier wäre ein idealer Platz für Volkstänze angedacht.
  • Inzwischen wird am Haupteingang ein Windfang angelegt - u.U. ebenso im selben- oder ähnlichen Baustil wie in Hohenfried am Schulhaus >Johannesschule< Bloß die Türflügel bleiben weiterhin jeweils in der selben Größe; Bloß wird es eine Holzglastür mit Kreuzfenster werden und haben noch ein Segmentbogen, welcher sich über alle beide Türflügel entlangzieht. (Abb. wird noch erstellt)
  • NEU: Ein Fahrstuhl bekommt das Schulhaupthaus: HIER auf allen 3 Grundriss-Entwurfszeichnungs-Exemplaren ist der Fahrstuhl 4eckig dargestellt. Inzwischen haben wir uns entschieden, dass es ein RUNDER Fahrstuhlkasten werden soll, mit DREHBAREN Fußboden. Hier soll für den Rollstuhlfahrern es leicht gemacht werden, dass dieser  - nach dem Etagenwechsel, beim außi-fahren - nicht mehr zusätzlich wenden muss. Den Drehteller auf dem Fußboden kann man mit einer Hebelbedienung auch ausschalten, z.B. bei der Beförderung von LAST-Gegenständen.


 

 

Beitext

Abb.2 )

 (...) Da kommt noch Text dazwischen, Leider ist dieser entschwunden und muß gesucht oder neu érstellt werden.

u.U. könnte a und b auch vertauscht werden, dafür wird Raum 5 für den Flohmarktladen mitgenutzt.

 

 ZUM HOCPARTERRE:

Die Räume 9 - 18 sind normale Klassenzimmer (die meisten haben Nebenräume);

BLOß der Raum 19 sieht a' bisserl merkwürdig aus, da diese eine nach INNEN öffnende Doppeltür hat UND EIN Fenster bestehe auch aus einer Doppelglastüre ins Freie:

Der Grund:

Dieser Klassenraum wird AUCH als Fluchtweg genutzt, FALLS man im Notfall NICH mehr durch jenen Flurbereich - welcher über der Hp-Diele - sich befindet - flüchten kann  .

Unterrichtsräume über den Hauptbüro-Bereich  

 HIER habe ich angedacht, aus ZWEI Räume DREI Räume zu machen.

DER GRUND: 

ENTWEDER in den Räumen 2 - 5 werden Vereinsräume ODER Anderweitige Räume für Analphabeten und Therapie bzw. Heileurythmieräume.

In Bereich 1 ERKERBEREICH wird der  Lagerraum vom dementsprechenden Material sich um 90° Winkel gedreht UND in den Restlichen Räumen werden Büroräume für Jugend-, Langzeitarbeitslosen- und Seniorenhilfe.

Der vorhererwähnt-eigentliche Abstellraum für das Schulmaterial (Hangkarten, Schulbücher zum Verteilen usw) wird - wie bisher - weiterhin im Bereich 1 bleiben müssen..

 Alle Räume von 9-19 werden weiterhin Unterrichtsräume bleiben, im UNVERÄNDERTEN Zustand , d.h. Die Lausbuamkammerl'n sollen in den Unterrichtsräumen 9-12 & 16.19 weiterhin erhalten bleiben; das ist SEHR wichtig, Diese brauchen wir weiterhin -  auch für Erwachsene.

Außerhalb der Unterrichtszeiten:

Hierbei können die Unterrichtsräume auch für anderweitige Zwecke genutzt werden, z.B. für Sitzungen von dementsprechenden Umweltvereinen, wie z.B.
•PRO-BAHN,
•VCD, BUND,
•ADFC, DÖAV,
•SPDÖ,
•GRÜNE
•(...) Bürgerrechtspartei DÖ
•Frankfurt-NEU-Gestalten &
•RUNDER TISCH FRANKFURT.

WENN Raum 9 und 10 hergenommen wird, können die Nebenräume als Verkaufsmaterialraum oder weitere Lager sowie Vereinsbüroräume hergenommen werden, wobei und dem jeweiligen Hauptraum die Sitzungen Stattfinden werden.

ANSONSTEN könnte man in den Räumen 2 und 5 für Sitzungen und Raum 3 & 4 als Vereinsverkaufsräume und Büros hernehmen.

Bei Bedarf könnte man in den Vereinsräume weitere Abtrenn-Regalwände mit provisorischen Türen aufgestellt werden.

 

Es kommt noch mehr, wenn uns noch was einfällt.

(---)

 

 

Abb.3) DACHGESCHOSS:

Das ist das Dachgeschoß 1Dieser hat auf der Südzeile ZweiZimmer-Wohnungen.
Auch hat dieser noch Schlafräume und anderweitige Zimmer für Büros, Vereine und Heimflüchtlinge, welche bei uns zuflucht finden und bei UNS aufgepeppelt und in die Öffentlichkeit wiedereingegliedert werden können.

 

 

 Querschnitt Südlicher Westflügel 

 Beitext ist Innenliegend. 

Abb.5) Hier ist ein Hühnerstall-Unterführungstunnel zwischen Lehrerzimmer-Innenhof und Freifläche im Schrebergartenbereich geplant.

Das Einpferchen der Hühner im Lehrerzimmer-Innenhof - was Frau Franke HEUER schon so macht - ist eine Tierquälerei.

Es ist für die Hühner die selbe Atmosphäre, wie für uns Menschen das Leben in einem Gefängnis-Innenhof !! 

_____________________________________

 

Abb.6) Die Wichernschule erweitert. im Vorderen Buildingteil (Altbau) werden - wie bisher - die Kinder unterrichtet und im hinteren Bereich (Neubau) werden die Rentner und Erwerbsunfähige sowie HATZ4 unterrichtet bzw. Beschäftigt.


 
 Abb.6) Hier das selbe wie Abb.1 auf der Webseite > www.myblog.de/regiotramuli < auf der namensgleichen Zusatzseite, welcher NICHT mehr auf dem neusten Stand ist.;

bloß wäre das Schulhaupthaus um ein weiteres Glied nach Süden erweitert, Falls der platz bei dem Modell auf Abb.1.nicht ausreicht.
Das die dahinterliegenden Schrebergärten weichen müssen, dürfte  es hoffentlich kein Problem sein. Die Besitzer bekommen bestimmt neue Schrebergärten auf anderweitigen Gebieten ersetzt und können sogar unbesorgt sein, dass irgendwelche Schüler bei denen einbrechen und Äpfelklauen zu müssen.
 
Bild noch Unfertig, der Hort bekommt noch ein spitzes Dach obendrauf

DAS NEUE Überlegen von mir wäre, DASS an den Randbauten im Hochparterre die Unterrichtsräume angelegt werden und im mittleren Bereich die Lehrwerkstätten.

Besonders im Mittleren Buildingbereich werden weitere Stockwerke draufgesetzt.

Es soll ZUSÄTZLICH dem Förderkolleg, auch eine HTL werden, mit den SELBEN Berufsangeboten, wie in Salzburg die HTL im Ortsteil Itzling-Pflanzmann (Diese beiden Stadtteile befinden sich in der Nähe der Eisenbahn-Hauptstrecke Östlich vom Sbg-Hauptbahnhof und die HTL ist mit der Obuslinie 3 (Richtung Pflanzmann) zu erreichen)..

 
*) HASA = Hauptschulabachluß , FOS = Mittlere Reife, FHS = Abitur.
**) KEINE Wurstsemmeln und auch KEINE anderweitigen Wurstspeisen sowie auch  Einzelwurst m Brötchen an Freitagen und der jeweiligen Fastenzeit.

 
 
 




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