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H T L in dem JOHANN-HINRICH-WICHERN-FÖRDERKOLLEG in Ffm-ESCHERSHEIM

Unsere Endziel-Planung ist es, dass aus der Eschersheimer JOHANN-HINRICH-WICHERN-SCHULE nicht NUR ein Förderkolleg zu machen, sondern auch ZUSÄTZLICH eine ERWEITERTE Förder-Berufsschule = HTL-Förderkolleg

In der Eschersheimer Wichernschule wollen wir - FALLS diese Schule uns gehören wird und aus dementsprechenden Gründen abgerissen und wieder neu aufgebaut werden muß - DIESE vergrößern und auch eine HTL MIT einrichten; es sei den, das Volumen der vorhandenen Werkräume im Westflügel - in der Tiefparterre-Nordzeile - reichen VOLL im GANZEN aus (ebenso das neugebaute Zuhaus auf dem Sportplatz mit einbezogen, den wir auch zu Lehrwerkräumen und Lager umwandeln wollen) , .

In der Wichernschule wäre auch der Schwerpunkt
- Holztechnik mit Metalltechnik dazu.
- Hinzu kommt auch Maler/Anstreicher/Lackerer sowie
- Raumgestaltung und ggf.
- Maurern hinzu ;
- Und weiteres; ALLES was so rund ums Bauwesen und Raumgestaltung dazugehört.
- Auch Kunst wäre drinnen.
UND
wenn der Neubau noch MEHR Platz anbietet, dann kommen weiteres an Berufsfachmöglichkeit(en) - was bei UNS in der Wichernschule möglich ist - in Frage.

Jedenfalls der (lernbehinderte) Schüler (OB JUNG ODER GREIS) kann HIER folgende Berufe (OB normal ODER nachträglich) erlernen:
- Schreiner (Tischler)  (automatisch dazugehörige Metallbearbeitung mit inbegriffen)
- Schlossern
- Raumgestalter
- Spengler (Klempner)
- Maurer (falls Platz für Maurer-Lehrraum vorhanden ist )
- Zimmerer (Für den Dachstuhlbau können die Schüler -  wie in Salzburg - NUR kleinere Modelle erstellen (Originalgröße Dachstühle können NUR im richtigen Firmen-Hallen errichtet werden, wobei uns der Platz fehlt)
).
- Hinzu kommt noch Elektronik und Computertechnik hinzu.

- weitere Berufe: (wird noch bekannt gegeben) 

Besser wäre es, der Schüler erlernt gleich MEHRERE Berufe nach Wahl , somit steht dieser in der Außenwelt besser da.

Mit (zumindest) zwei Berufsabschlüssen in der Tasche UND Mittlere Reife hat er sein Abitur, OHNE eine zweite Fremdsprache zu erlernen.

Eine Fremdsprache (ggf. Englisch) ist Lernpflicht.

HTL heißt (zumindest bei uns):
 Erweiterte Berufsausbildung Richtung Diplom. bzw. Mehrere Fächer auf einmal erlernen z.B. Hauptberuf Schreiner:
dieser erlernt (zumindest ein Teil von) Schlosser, Maurer, Spengler und Raumgestaltung ZUSÄTZLICH noch mit.
Denn SOWAS wäre für einen jeweils-älteren AZUBI - da dieser bestimmt Genug Erfahrung im Leben gesammelt hat - BEDEUTND besser dran, diese Berufsfächer angebrachter und einfacher, alles auf einmal zu erlernen (egal OB dieser jeweilige Azubi es  innerhalb der 3 Berufsschuljahre schafft, ALLES zu erlernen ODER ob er noch ein- bzw. paar Jahre dranhängen muss).

 Auch zum Bauwesen wird der Aufbauberuf Bauzeichner, Architekt und Ingenieur angeboten.

 Auch HIER wäre das sogenannte Mehrbruf-lernen auf EINMAL angeboten (auch HIERBEI mit aufbau zum jeweiligen Diplom).

Auch solches wäre sehr empfehlenswert.

 Ein Bauingenieur lernt:

  • Schreiner,
  • Bauschlosser,
  • Zimmerer und am besten noch
  • Raumgestalter

und anschließend darauf

  • Bauzeichner bzw.
  • Bauingenieur. 

Da wir bestimmt (genug) alte Leute als Schüler haben, welche hoffentlich auch wirklich sehr gerne den Rest ihres Lebens in dem Eschersheimer >Johann-Hinrich-Wichern-Förderkolleg< verbringen wollen (mit lernen, arbeiten und Freizeitveranstaltungen) , wären diese mit dem ALLES-Erlernen (ob mit Ehrgeiz oder auch nicht) am besten dran.
Dafür sind wir dann auch da und DARUM wäre diese umfunktionierte Förderschule - als Förder-Kolleg - angedacht .

Wir legen Wert, DASS die Schüler - da diese NICHT MEHR die jüngsten sind - das handwerkliche Lehr-Arbeiten NUR NOCH in UNSEREN Werkräumen durchziehen werden und NICHT MEHR in öffentliche Arbeitsmarkt-Betriebe geschickt werden , für Lehrlings-Drecksarbeiten.
Das wäre eine Unterforderung für diese Herrschaften und werden - das mit RECHT - sich dagegen wehren (MÜSSEN)(ES sei denn, diese werden von den dementsprechenden Betrieben und Firmen DAFÜR doppelt und dreifach bezahlt).

 ZUSAMMENGEFAST:

Bestimmt meinen - gerade die Österreichischen - Leser, DASS wir dann in dem HTL-Förderkolleg plötzlich das normalen Schulungen - wie bei den Jugendlichen und Kindern zwischen HASA und Abitur - in den Unterrichtsräumen NICHT MEHR durchführen werden, sondern NUR NOCH berufliches.

STMMT NICHT !!!

WIR - aus dem JOHANN-HINRICH-WICHERN-FÖRDERKOLLEG in Ffm-Eschersheim - MACHEN ALLES:

  • - Normalen klassischen Schulunterricht in den Unterrichtsräumen mit den jeweils dazugehörigen  Schulabschlüssen zwischen HASA und ABITUR (wie bei den minderjährigen Schülern). 
  • - Berufskunde
  • - HTL = Erweiterte Berufskunde
  • - Ingenieur z.B. im Bauwesen. 

Das ALLES ist bei UNS in EINEM HTL-Förderkolleg-Lern-Paket !! 

 

 

Abb.) SO - wie HIER es dargestellt ist, SO - MÜSSTE es dann auf eine ÄHNLICH-AUSSEHENDE WEISE das Schulhaupthaus vergrößert werden, wobei in der REALITÄT, der mittlere Building-Zeilen-Bereich MEHR Stockwerke hinzu kommen MUSS , im Gegensatze zu den Randteilen.

  • Im Randzeilenbereich (Schulhofzeile und Schrebergartenzeile): Hier werden im Hochparterre die Unterrichtsräume sein.
  • In den beiden mittleren Zeilen , da werden die Werkräume eingerichtet , und dass ZUMINDEST im Tiefparterre, Hochparterre, und im 1 Obergeschoss werden die Werkräume eingerichtet. 
  • Im zweiten Obergeschoss werden ebenso Unterrichtsräume eingerichtet.
  • OB weitere Stockwerke in den Mittelbereich gebraucht werden, dass wird sich ja herausstellen, was wir an Werk- und Unterrichtsräume noch brauchen. 
  • Das jeweilige Dachgeschoß bekommt Lager- und Trockenräume UND zwei-Zimmer-Wohnungen für  Flüchtlinge aus anderweitigen Heimen UND Angestellte, sowie auch für Schüler, welche sehr weite Anfahrtswege haben, zwischen Privatwohnung und Schule. 

______________________

NEU:

Wir können NICHT alles machen:

Es gibt noch bedeutend MEHR berufe auf dieser Welt, welche wir NICHT anbieten  können , aus Platzgründen und Lehr-Personalmangel.

Wir HOFFEN, dass z.B. in Frankfurt-am-Main NOCH MEHR Kindersonderschulen zu Förderkollegs umgewandelt werden und nicht nur die Wichernschule Eschersheim und die Hallgartenschule-Riederwald.

Wenn JA, so könnten die weiteren Förderkollegs Berufsausbildungen für anderweitige Berufe anbieten, wie z.B. Gärtner, Landwirt, Florist usw.

Auch hoffen wir, dass die sogenannte Philipp-Holzmann-Berufsschule um- und ausgestaltet wird, so dass diese EBENSO lernbehinderte Erwachsene aufnimmt , für das erlernen weitere Berufe, welche in den Förderkollegs NICHT durchführbar sind.

 Wir bieten in dem Johann-Hinrich-Wichern-Förderkolleg NUR das oben-erwähnte an, welche - besonders die Rentner - noch sehr gut gebrauchen könnten, für gewisse Zwecke. 

 

 




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